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Hallo Kolleg*in,wusstest Du, dass der April World Autism Acceptance Month ist, also der internationale Monat der Akzeptanz und des Bewusstseins für Autismus? Beste Gelegenheit, sich mal wieder mit dem Thema Inklusion und Barrierefreiheit am Theater zu beschäftigen, habe ich mir gedacht. Hast Du zum Beispiel schon mal von Relaxed Performances gehört? Das sind Aufführungen ohne die übliche Theater-Etikette, sie sollen eine besondere Willkommensatmosphäre schaffen für Menschen mit Behinderungen, im Autismus-Spektrum, mit chronischen Krankheiten – und überhaupt für alle, die sich in einer entspannteren, inklusiven Umgebung wohlfühlen. Klingt super, oder? Für Tim Knieps war seine erste Relaxed Performance ein echter Wendepunkt in seiner Arbeit als Schauspieler. Franziska Kühnle hat als Theaterpädagogin am Jungen Theater Heidelberg das Projekt theater+ mit aufgebaut, das barrierearme Angebot des Hauses. Beide stecken sehr viel Herzblut in das Projekt und sind der Meinung: Das sollten eigentlich alle so machen. Sie haben mir erzählt, was genau einen als Zuschauer*in bei Relaxed Performances erwartet und warum man auch als Spieler*in auf der Bühne extrem von dieser Aufführungsform profitiert, wieso Geld bei der Umsetzung nicht das größte Problem ist, welche besonderen Momente sie zu Tränen gerührt haben – und welche Tipps sie Theaterschaffenden mitgeben möchten, die auch inklusiver arbeiten möchten.
Hast Du jetzt auch richtig Bock bekommen? Oder eigene Erfahrungen damit gemacht? Was sind Deine Gedanken oder Ideen dazu? Kommentiere gerne unter dem Artikel, ich bin gespannt! Bleib gesund, kreativ und sichtbar! Deine Karen |
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