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Hallo Kolleg*in,hast Du für 2026 Vorsätze gemacht? Wolltest gleich zum Jahresanfang ganz viel erledigen? Und hast stattdessen schon wieder etwas davon verschoben – oder ganz verworfen? Mach Dir nichts draus. Erstens ist gerade mal Januar, Dein Körper ist gar nicht dafür gebaut, jetzt schon Höchstleistungen zu vollbringen. Zweitens ist Aufschieben total normal, macht so gut wie jeder mal. Chronische Aufschieberitis kann allerdings auch kritische Ausmaße annehmen, die Lebensqualität nachhaltig mindern oder sogar krank machen. Dann sollte man etwas unternehmen. Kreative Menschen könnten ganz besonders gefährdet sein, habe ich mir sagen lassen. Weil mit großer Kreativität oft auch Unstrukturiertheit und Perfektionismus einhergehen – und das sind quasi Brandbeschleuniger für Prokrastination. Ob da was dran ist? Ich habe mit Dipl.-Psych Stephan Förster darüber gesprochen. Er ist leitender Psychologe an der Prokrastinations-Ambulanz der Universität Münster und hat mir verraten, was hinter exzessivem Aufschieben steckt, wann es kritisch wird, ob Kreative wirklich besonders gefährdet sind und mit welchen Tricks man ins Handeln kommt.
Hast Du Dich schon für unsere Gesprächsrunde mit Oliver Reese an der HfS Ernst Busch nächste Woche angemeldet? Am 28.01. ab 18 Uhr kannst Du Dich per Zoom dazuschalten und den Intendanten des Berliner Ensemble fragen, was Du immer schon wissen wolltest. Oder einfach mit uns diskutieren. Hier erfährst Du mehr dazu. Bleib gesund, kreativ und sichtbar! Deine Karen |
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